Kollision mehrerer Fahrzeuge mit Schiedsgerichtsergebnis
Fallstudie
Fallübersicht
Nach einer Rechtskurve wurde die Mandantin von hinten vom ersten Beklagten angefahren, der behauptete, er habe geglaubt, ihr Fahrzeug stünde ohne Licht. Durch den Aufprall schleuderte das Auto der Mandantin auf die Mittelspur, wo es auf der Beifahrerseite vom zweiten Beklagten getroffen wurde, der durch das Wrack abgelenkt war. Bei dem Aufprall brach die Hinterachse der Mandantin. Zunächst ging der Beamte, der den Unfall beging, davon aus, dass die Mandantin schuld war, doch im Schiedsverfahren im August 2023 wurde festgestellt, dass die Mandantin keine Schuld trug, und beide Beklagten wurden zu je 50 % haftbar gemacht.
Abdeckung verfügbar
USAA
$25,000
Fallergebnis
Zurückgezahlter Betrag
$17,000
Die Kundin erhielt 2,000–3,000 $ für ihr Fahrzeug und 1,500 $ für die Mietkosten, muss aber weiterhin unbezahlte Arztkosten und Mietkosten aus eigener Tasche bezahlen. Ihr Fahrzeug wurde von März bis August 2023 beschlagnahmt, bevor es per Gerichtsbeschluss freigegeben wurde. Da keine der Versicherungsgesellschaften die Arztkosten oder Schmerzensgeld übernimmt, sind weitere rechtliche Schritte erforderlich, um eine vollständige Entschädigung für die finanziellen und emotionalen Schäden der Kundin zu erreichen.
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